lemgo*alternativ http://lemgoalternativ.blogsport.de Alternatives Infoportal für Lemgo und Umgebung Wed, 01 Aug 2018 08:50:11 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Larifari http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/08/01/larifari/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/08/01/larifari/#comments Wed, 01 Aug 2018 08:50:11 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/08/01/larifari/

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Notorisch hinter Gittern http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/05/18/notorisch-hinter-gittern/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/05/18/notorisch-hinter-gittern/#comments Fri, 18 May 2018 16:17:40 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/05/18/notorisch-hinter-gittern/ Nazis demonstrierten für die inhaftierte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck

Die zu zwei Jahren Gefängnis verurteilte Holocastleugnerin Ursula Haverbeck ist am Montag vergangener Woche verhaftet worden. Drei Tage später demonstrierten 400 Neonazis vor der Justizvollzugs­anstalt Bielefeld, in der sie einsitzt. Die Kundgebung war ein ­skurriler Szenetreff.

(mehr…)

NazisinBielefeld

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20 Jahre sind nicht genug http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/05/17/20-jahre-sind-nicht-genug/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/05/17/20-jahre-sind-nicht-genug/#comments Thu, 17 May 2018 20:43:27 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/05/17/20-jahre-sind-nicht-genug/ »Jungle World« – der Film

Der Film von Mischa Pfisterer und Malte Voß ist ein Porträt zur Geschichte und Gegenwart der Jungle World: Mit Archivaufnahmen aus der Gründungsphase, Zeitzeugeninterviews und Gesprächen mit Wegbegleiterinnen und Autoren.

Ehemalige und heutige Redakteurinnen äußern sich zum Selbstverständnis des Blattes, zu internen und äußeren Konflikten sowie den Vorzügen und Schwierigkeiten der Zeitungsproduktion im Kollektiv. Die Entwicklung der politischen Linken nach 1990 ist als Bezugsrahmen und Streitobjekt ein Leitmotiv des Films.

»20 Jahre sind nicht genug« (D 2017, Mischa Pfisterer & Malte Voß, 45 Min)

Den Film könnt ihr euch hier kostenlos ansehen:
https://jungle.world/sites/default/files/video-thumbnails/2018-01/JungleFilm.mp4

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Die wilde 13 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/04/12/die-wilde-13/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/04/12/die-wilde-13/#comments Thu, 12 Apr 2018 19:45:49 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/04/12/die-wilde-13/

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Update: Konspiratives und NS-verherrlichendes Rechtsrock-Konzert am 24. März 2018 in OWL http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/28/konspiratives-und-ns-verherrlichendes-rechtsrock-konzert-am-24-maerz-2018-in-owl-angekuendigt/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/28/konspiratives-und-ns-verherrlichendes-rechtsrock-konzert-am-24-maerz-2018-in-owl-angekuendigt/#comments Wed, 28 Mar 2018 17:03:52 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/28/konspiratives-und-ns-verherrlichendes-rechtsrock-konzert-am-24-maerz-2018-in-owl-angekuendigt/ UPDATE: Unbehelligt: „Blood and Honour“-Konzert in Porta Westfalica-Veltheim

Für den 24. März 2018 bewerben Neonazis bundesweit, und auch international (so beispielsweise die britische Website des in Deutschland verbotenen „Blood and Honour“-Netzwerks), ein Konzert der beiden Musiker Jens Brucherseifer und Martin Böhne von der Rechtsrock-Band „Sturmwehr“ – als Liedermacher-Duo „Jens und Martin“ – im Rahmen einer „Akustiktour 2018″ in „OWL“ beziehungsweise „Ostwestfalenland“ als „keine öffentliche Veranstaltung“. Interessierte müssen über eine E-Mail-Adresse den genauen Ort der Veranstaltung erfragen.

Von Alexandra Hütte und Michael Heinrichs

Die Band „Sturmwehr“ existiert seit 1993 und ist in der Neonazi-Szene sehr beliebt. Sie hat zahlreiche Alben veröffentlicht. Bandleader ist der Gelsenkirchener Neonazi Jens Brucherseifer. Seit einiger Zeit wird er von den Hammer Neonazis Martin Böhne (Gitarre) und Patrick Gerstenberger (Schlagzeug) unterstützt. „Sturmwehr“ tritt live in Bandbesetzung sowie als Liedermacher-Duo auf. Am 24. März 2018 wollen Martin Böhne und Jens Brucherseifer als Liedermacher-Duo in „OWL“ auftreten.

„Sturmwehr“ verherrlichen in ihren, teilweise nach Jugendschutzgesetz indizierten, Liedern die NS-Zeit und die Wehrmacht, auch verbreiten sie antisemitische Stereotype.

Das Cover der CD „Büßersyndrom“ von 2016 zeigt eine Fotomontage, auf der drei orthodoxe Juden über dem Berliner Holocaust-Mahnmal zu sehen sind, vom Himmel über ihnen regnen Dollarscheine herab. Im Vordergrund sind lodernde Flammen abgebildet. Dies ist als Verweis auf den nationalsozialistischen Massenmord an den Jüdinnen und Juden Europas zu interpretieren, da sich das Wort Holocaust vom griechischen Begriff für „Brandopfer“ ableitet. Die Nationalsozialisten verbrannten ihre ermordeten Opfer in den Krematorien der Vernichtungslager.

Im Titelsong dieses Albums sehnen „Sturmwehr“ unter anderem im „Reichsbürger“-Duktus den Untergang der Bundesrepublik herbei, die sie „GmbH“ nennen. Im Song „Büßersyndrom“ selbst heißt es in einem antisemitisch konnotierten und den Holocaust indirekt leugnenden Text, die „Siegermächte“ hätten nach Ende des Zweiten Weltkrieges jahrzehntelang die Geschichtsschreibung manipuliert. Dies sei eine „höchst profitable Propagandamasche“ auch der „internationalen Hochfinanz“ – also der Jüdinnen und Juden –, die jene Lüge verbreitet hätten. Und weiter: „Die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, und ein Gesetz, das sie trägt. Geschaffen von uralter, abscheulicher Gestalt, ein ganzes Volk in Ketten gelegt … “

Im Song „Ewiges Banner“ auf derselben CD werden chiffriert die Hakenkreuz-Flagge und der Nationalsozialismus glorifiziert, indem gesungen wird: „Heilig hohes blutrotes Banner, ewiges Zeichen von Leben und Glück. Verbunden mit uns seit tausenden von Jahren, soweit reicht deine Entstehungsgeschichte zurück. ( … ) Heil bringendes Zeichen einer aufgehenden Saat ( … ) ich schwöre nun den Fahneneid ( … ) wir haben niemals kapituliert ( … ) sind wir noch immer im Krieg.“

Angesichts solcher Texte, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch am 24. März 2018 zu hören sein würden, müssen die Behörden, insbesondere die zuständigen Staatsschutz-Abteilungen für den Regierungsbezirk Detmold und der Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um diese NS-Verherrlichung zu verhindern. Bei dem beworbenen Konzert handelt es sich schließlich eindeutig nicht um eine private, sondern um eine kommerzielle Veranstaltung.

NaziKonziOWL

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UPDATE: Buchtipp: Die autoritäre Revolte http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/14/buchtipp-die-autoritaere-revolte/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/14/buchtipp-die-autoritaere-revolte/#comments Wed, 14 Mar 2018 18:32:47 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/14/buchtipp-die-autoritaere-revolte/ >> V. Weiß: Die autoritäre Revolte ]]> Update: Am Dienstag den 27.03.2018 stellt Volker Weiß sein Buch in Bielefeld vor!!!

Link zum Buch >>> V. Weiß: Die autoritäre Revolte

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Erklärung des AJZ Bielefeld zur Kriminalisierung des Halim-Dener-Graffiti http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/03/erklaerung-des-ajz-bielefeld-zur-kriminalisierung-des-halim-dener-graffiti/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/03/erklaerung-des-ajz-bielefeld-zur-kriminalisierung-des-halim-dener-graffiti/#comments Sat, 03 Mar 2018 11:17:23 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/03/03/erklaerung-des-ajz-bielefeld-zur-kriminalisierung-des-halim-dener-graffiti/ Am 30.06.1994 wurde Halim Dener in Hannover beim Plakatieren von der Polizei erschossen. Der tödliche Schuss traf den 16-jährigen Kurden in den Rücken während er Plakate mit dem Symbol der ERNK (Nationale Befreiungsfront Kurdistans) aufhängte.

Schockiert und wütend über diesen Mord, malte ein junger Sprayer ein Gedenk-Graffiti auf den Rollladen vom Infoladen Anschlag an der Heeperstr. 132 im Gebäude des AJZ (Arbeiter*innenjugend-zentrum) Bielefeld. Auf dem Bild zu sehen: „Ermordet von Bullen“ „Dieses Jahr in Hannover“, „Ich hoffe das ich nie von Bullen beim Sprühen erschossen werde“ und ein Portrait von Halim Dener.

´dener

Dieses Bild, das wir jedes Mal sehen, wenn wir ins AJZ gehen, ist für uns wichtig. Es erinnert an den Mord. Es lässt uns nicht vergessen, wie es in diesem Staat zugeht. Es ist nicht irgendein Graffiti, sondern eines, das seit 23 Jahren nicht übermalt, sondern erhalten wurde. Das Bild ist auch ein Gruß an unsere kurdischen Freund*innen, die von der Repression des deutschen Staates häufig heftiger getroffen werden als wir.

Nun fordert uns die Polizei Bielefeld nach mehr als zwei Jahrzehnten auf, das Bild zu entfernen, da es für sie eine Straftat darstellt. In einem Schreiben wurde mitgeteilt, dass von einer Strafverfolgung abgesehen werde, wenn das Graffiti bis zum 23.02.2018 entfernt werden wird.

Laut Anschreiben der Polizei ist auf dem Bild ein verbotenes Symbol der kurdischen Organisation CDK (Demokratische Gemeinschaft Kurdistans) zu sehen. Die CDK, die es seit dem Jahr 2004 gibt, soll die Nachfolgeorganisation der ERNK (Nationale Befreiungsfront Kurdistans) sein, deren Symbol der grüne Kreis, mit gelber Fläche und rotem Stern, war. Die ERNK wurde im Zuge des Verbots der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) im November 1993 ebenfalls verboten.

Angesichts der Entwicklungen in der Türkei, die immer mehr in eine faschistische Diktatur umgestaltet wird, der Angriffe auf die Presse- und Meinungsfreiheit sowie der aktuellen Angriffe der Türkei im Norden Syriens, bei denen hauptsächlich kurdische Menschen und Strukturen getroffen werden sollen, empfinden wir das Vorgehen der Bielefelder Polizei und Staatsanwaltschaft als zynisch.

Diese Vorgehensweise entspricht der langjährigen politischen Praxis der deutschen Bundesregierung, die nur zaghaft Kritik am Vorgehen des türkischen Staates und seinen Menschenrechts-verletzungen äußert und den Bruch mit dem türkischen Regime tunlichst vermeidet. Gilt es doch die „guten“ Beziehungen zu der Türkei zu wahren. Gemeint sind damit hauptsächlich Geschäftsbeziehungen und das Aufrechterhalten des so genannten Flüchtlingsdeals mit der Türkei.

Die Bundesregierung stimmt Waffendeals mit dem türkischen Staat zu und verhandelt über den Bau von deutschen Waffenfabriken in der Türkei. Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen, dass die Aufrüstung deutscher Panzer in der Türkei vorübergehend ausgesetzt wird, weil genau mit diesen Waffen der Angriffskrieg gegen den selbstverwalteten Kanton Afrin geführt wird. Ein solcher vorübergehender Stopp der Aufrüstung ist Augenwischerei, denn aufgrund der militärischen Angriffe, die seit Jahren gegen die Bevölkerung in den kurdischen Gebieten im Osten der Türkei geführt werden, war von vornherein klar, dass auch diese Waffen gegen die kurdische Zivilbevölkerung in oder außerhalb der Türkei eingesetzt werden würden.

Der deutsche Staat biedert sich seinem türkischen Nato-Verbündeten an, in dem er unter anderem dafür sorgt, dass die Kritik an der Türkei in Deutschland nicht zu laut wird. So wurden am 02.03.2017 die Verbote vom November 1993 ausgeweitet. Betroffen davon sind unter anderem ebenso Symbole der kurdischen Hochschulgruppen YXK (Verband der Studierenden aus Kurdistan) und JXK (Studierende Frauen aus Kurdistan), wie diverse andere kurdische Vereine und Organisationen, die nicht verboten sind. Des Weiteren fallen unter das Verbot die Symbole der zuvor im Kampf gegen den Islamischen Staat als Held*innen gefeierten YPG (Volksverteidigungseinheiten) und YPJ (Frauenverteidigungseinheiten) sowie das Konterfei von Abdullah Öcalan. Außerdem gibt es zahlreiche Strafverfahren gegen kurdische und türkische Aktivist*innen in Deutschland.

Die deutsche Polizei macht sich zum Handlanger türkischer Interessen, wenn Personen, die auf der Liste der Türkei stehen, in Deutschland festgesetzt und verhört werden. Wenn Personen, die aus der Türkei fliehen, fürchten müssen, von Deutschland wieder in die Türkei abgeschoben zu werden. Und so führt die Polizei auch den Krieg der Türkei mit den Mitteln der Repression in Deutschland fort.

Unsere Solidarität gilt den Menschen in Syrien, Kurdistan und der Türkei, die sich autoritären Regimen entgegenstellen und für eine gerechte Gesellschaft kämpfen.

Solidarität mit der YPG und YPJ!

Keine Kriminalisierung des kurdischen Widerstandes!

Weg mit dem Verbot der PKK!

Hände weg von unserem Graffiti!

In Gedenken an Halim Dener – ermordet von Bullen!

Die Hausversammlung des AJZ Bielefeld im Februar 2018

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Das FAU-Lokal in Bielefeld http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/01/13/das-fau-lokal-in-bielefeld/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/01/13/das-fau-lokal-in-bielefeld/#comments Sat, 13 Jan 2018 07:12:40 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2018/01/13/das-fau-lokal-in-bielefeld/ Seit 2013 befindet sich das FAU LOKAL in der Metzer Straße 20. Grund der Eröffnung war, einen festen Anlaufpunkt in Bielefeld zu schaffen, nachdem die FAU BIELEFELD sich über die Jahre schon an Orten wie der Bürger*innenwache, dem AJZ oder dem Umweltzentrum getroffen hat.

FAU-Lokal

Mittlerweile bieten wir schon im fünften Jahr unsere gewerkschaftliche Erstberatung an jedem Montag zwischen 16 und 18 Uhr im FAU-LOKAL an. Natürlich finden auch die Treffen des Allgemeinen Syndikat der FAU BIELEFELD immer montags in den ungeraden Kalenderwochen ab 18:30 Uhr hier statt.

Doch vor Ort wird nicht nur über Strategien für die Überwindung der herrschenden Zustände diskutiert, sondern auch versucht, einen herrschaftsfreien Umgang untereinander zu pflegen, um dadurch ein Zusammenarbeiten auf Augenhöhe zu ermöglichen. Die FAU als anarcho-syndikalistische Gewerkschaft strebt eine libertäre, klassenlose Gesellschaft an, in der alle Menschen gemäß ihren Bedürfnissen leben und ihre Fähigkeiten frei entfalten können. Diese Form des Zusammenlebens kann nicht auf einen fernen Tag „nach der Revolution“ verschoben werden, sondern muss im Hier und Jetzt erlernt und praktiziert werden, um Strukturen zu schaffen, auf die aufgebaut werden kann. Strukturen, die ein Fundament für einen radikalen Neuaufbau der gesellschaftlichen Zustände bieten.

Veranstaltungen im FAU LOKAL:

Um Selbstbildung im Sinne eines hierarchiefreien Wissenserwerbs geht es beim am letzten Freitag des Monats stattfindenden SCHWARZEN FREITAG. Bei dieser Veranstaltung schauen wir gemeinsam Filme oder haben einfach nur einen netten Abend bei netter Musik und noch netteren Gesprächen; welche aber auch schon mal in einen lebhaften Diskurs münden können und dürfen.

Des Weiteren gibt es regelmäßige Vorstellungen anarchistischer Ideen bei den ANARCHISTISCHEN KLASSIKER*INNEN, gemeinsame Kochaktionen, Spieleabende, Lesungen und alles, was uns sonst noch so einfällt.

DAS FAU LOKAL ALS SOZIALES ZENTRUM BENÖTIGT MENSCHEN DIE IHRE IDEEN EINBRINGEN. DARÜBER HINAUS KÖNNEN WIR NICHT VERSCHWEIGEN, DASS DAS FORTBESTEHEN AUCH FINANZIELLE DECKUNG BRAUCHT.

Spendet einmalig oder auch gerne regelmäßig einen kleinen Betrag eurer Wahl an:

FAU Bie­le­feld
IBAN: DE47 8306 5408 0004 7884 78
BIC: GENODEF1SLR
Deut­sche Skat­bank

WebLink: http://bielefeld.fau.org

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Podiumsdiskussion: Bye-bye Westen? http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/11/10/podiumsdiskussion-bye-bye-westen/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/11/10/podiumsdiskussion-bye-bye-westen/#comments Fri, 10 Nov 2017 21:11:59 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/11/10/podiumsdiskussion-bye-bye-westen/ Auf der Suche nach emanzipatorischen Konzepten gegen Rassismus, Nationalismus, Islamismus und Antisemitismus

Podiumsdiskussion vom 22.07.2017 mit Stefanie Kron (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Ivo Bozic und Jörn Schulz (beide Jungle World). Moderation: Lothar Galow-Bergemann (Emanzipation und Frieden)

Ankündigungstext zur Veranstaltung: Es ist beunruhigend, wenn es schon als beruhigend gilt, dass kaum mehr als ein Drittel der Wählerinnen und Wähler eines europäischen Landes für eine rechtsextreme Präsidentschaftskandidatin stimmten. Sind bürgerliche Demokratie und kapitalistische Globalisierung Auslaufmodelle? Die Linke ist in der politischen Defensive. Wie können Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Islamismus bekämpft werden? Wir wollen über emanzipatorische Konzepte gegen Rassismus, Nationalismus, Islamismus und Antisemitismus diskutieren, die über die Verteidigung demokratischer Standards hinausgehen.

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Die AfD in OWL http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/09/14/die-afd-in-owl/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/09/14/die-afd-in-owl/#comments Thu, 14 Sep 2017 20:05:18 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/09/14/die-afd-in-owl/

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„Die Linke“-Lippe im Querfrontsumpf? http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/06/28/die-linke-lippe-im-querfrontsumpf/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/06/28/die-linke-lippe-im-querfrontsumpf/#comments Wed, 28 Jun 2017 19:17:25 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/06/28/die-linke-lippe-im-querfrontsumpf/ Die Partei „Die Linke“ in Lippe hat auf ihrer Homepage die „NachDenkSeiten“ verlinkt. Sie will sie auch nach mehreren Hinweisen (s.u.) nicht von der Seite nehmen.

Hier eine kleine Presseschau zu den „NachDenkSeiten“:
taz.die tageszeitung
neues deutschland
Berliner Zeitung
Frankfurter Rundschau
http://querfrontseiten.blogspot.de/
u.s.w.

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Lemgo: Brandanschlag auf Flüchtlingsheim http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/06/25/lemgo-brandanschlag-auf-fluechtlingsheim/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/06/25/lemgo-brandanschlag-auf-fluechtlingsheim/#comments Sun, 25 Jun 2017 07:23:11 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/06/25/lemgo-brandanschlag-auf-fluechtlingsheim/ Auf das Flüchtlingsheim im alten Hansa-Hotel wurde ein Brandanschlag verübt. Der oder die Täter zündeten im unteren Stockwerk, des fast leeren Heimes, eine Matraze an. Die Brandmelder schlugen aber Alarm und das Feuer konnte von den noch dort wohnenden Flüchtlingen gelöscht werden. Hier der Bericht der „LZ“

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Die „Strassen aus Zucker“ #12 ist draussen http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/02/25/die-strassen-aus-zucker-12-ist-draussen/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/02/25/die-strassen-aus-zucker-12-ist-draussen/#comments Sat, 25 Feb 2017 08:53:34 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2017/02/25/die-strassen-aus-zucker-12-ist-draussen/ Hier kostenlos online lesen:

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Zumtobel: Polizeieinsatz gegen Streikende http://lemgoalternativ.blogsport.de/2016/10/05/zumtobel-polizeieinsatz-gegen-streikende/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2016/10/05/zumtobel-polizeieinsatz-gegen-streikende/#comments Wed, 05 Oct 2016 08:38:24 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2016/10/05/zumtobel-polizeieinsatz-gegen-streikende/ von Hans-Gerd Öfinger

Seit zwei Wochen streiken die Beschäftigten des Leuchtenwerks Zumtobel in Usingen (Hessen) für einen Sozialtarifvertrag und protestieren gegen die geplante Demontage und Schließung des Betriebs. In den beiden letzten Tagen hat sich der Konflikt zwischen den in der IG Metall organisierten Beschäftigten und dem Zumtobel-Konzern weiter zugespitzt.

So erlebten die Streikenden am Mittwoch vor dem Werktor einen massiven, martialisch anmutenden Polizeieinsatz. Sie harren seit dem 1. September Tag und Nacht vor dem Tor aus und wollen damit verhindern, dass eine Demontage der Produktionsanlagen ihre Verhandlungsposition schwächen könnte. Am Mittwochvormittag fuhr ein Lkw-Konvoi in Begleitung starker Polizeikräfte vor und begehrte Einlass ins Werk. Die Streikenden blockierten jedoch den Zugang. Die Werksleitung pochte auf ihr Hausrecht und drohte mit der Räumung. „Der Polizeieinsatz hat uns aufgerüttelt“, berichtet uns ein streikender Kollege und Augenzeuge: „Obwohl wir nicht gewaltbereit waren, erschienen für jeden von uns mindestens zwei Polizisten im Kampfanzug mit Schildern und Knüppeln. Auch ein Polizeihund war dabei. Mit Polizeikameras wurden wir alle gefilmt. Das war völlig überzogen und eine Verschwendung von Steuergeldern.“

Und weiter: „Die Polizeikräfte haben sich voll arbeitgeberortientiert verhalten und wie in geheimer Mission alles mit der Geschäftsleitung abgesprochen. Wir sind uns wie Kriminelle vorgekommen und manche von uns hatten richtig Angst, dass etwas passiert“, so der Arbeiter.

Nach über drei Stunden Nervenkrieg gaben die Streikenden nach und machten eine Gasse für die Lastwagen frei. Man habe nur fertige und halbfertige Erzeugnisse und keine Maschinen oder Betriebsanlagen abtransportiert, erklärte die Geschäftsleitung in einer eidesstattlichen Versicherung. Den massiven Einsatz hessischer Polizei gegen friedliche, um ihre Existenz kämpfende Arbeiter werden die Kolleginnen und Kollegen nicht so schnell vergessen. Er hat gezeigt, wie eng Kapital und Staatsapparat miteinander verflochten sind. Das Ganze soll jetzt im Wiesbadener Landtag ein parlamentarisches Nachspiel haben. Die Fraktion DIE LINKE will das Thema in der nächsten Sitzung des Innenausschusses in der kommenden Woche zur Sprache bringen.

Das Management hatte den Zeitpunkt für die Lkw- und Polizeiaktion gezielt ausgewählt. Denn am Mittwoch standen weniger Streikposten als sonst vor dem Tor. Die Mehrheit der Belegschaft war nämlich in den frühen Morgenstunden in zwei Bussen in Richtung Dornbirn (Österreich) aufgebrochen. Dort, am Stammsitz des Zumtobel-Konzerns, protestierten sie ab Mittag mehrere Stunden lang gegen die Schließung des Werks in Usingen. Vor Ort solidarisierten sich tatkräftig Vorarlberger Funktionäre der österreichischen Gewerkschaft PRO-GE mit den Usingern. Mit dabei waren auch Vertreter der Sozialistischen Jugend (SJÖ) und funke-Unterstützer, die Solidaritätsflugblätter verteilten. „Geknechtet für Profite, geopfert für Rendite. Solidarität mit dem Streik in Usingen“, hatten sie auf ein Banner gepinselt, das Anklang fand.

Unbeeindruckt von den Protesten beharrt die Zumtobel-Geschäftsleitung auf der Werksschließung in Usingen. Michael Erhardt, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Frankfurt, erinnerte daran, dass der Konzern nach erfolgreichen Verhandlungen einen Verkauf des Usinger Werks an den Vorarlberger Unternehmer Thomas Lorünser plötzlich und in letzter Minute ausgebremst habe. Dies sei „nicht nachvollziehbar“. Dabei habe sich das Fortführungskonzept als „schlüssig und wirtschaftlich sinnvoll“ erwiesen, so Erhardt. Etliche Beschäftigte argwöhnen, dass Zumtobel der Usinger Belegschaft nie eine Chance geben wollte und die Schließung von langer Hand vorbereitet hat. Mit dem Streik für einen Sozialtarifvertrag wollen sie jetzt für den Konzern die Kosten der Schließung in die Höhe treiben. Viele Ältere unter den 145 Beschäftigten befürchten, dass sie in der ländlichen Hochtaunusregion keinen gleichwertigen Arbeitsplatz finden und rasch in Hartz IV landen könnten. Die IG Metall kritisiert zudem, dass Zumtobel nach Streikbeginn in Usingen eine Abriegelung des Werks mit gezielten Schikanen für Betriebsräte und somit eine faktische Aussperrung verhängt hat. Dies ist die erste Aussperrung seit der großen Streikbewegung von Metallern und Druckern für die 35-Stunden-Woche im Frühjahr 1984. In Hessen ist die Aussperrung im Arbeitskampf nach Artikel 29 der Landesverfassung rechtswidrig.

Die Erfahrung in Usingen zeigt, wie Kapitalisten aus reiner Profitgier auch intakte, gut funktionierende Betriebe zerstören, zu Maschinenstürmern werden und arbeitende Menschen rücksichtslos auf die Straße setzen können. Dabei ist die Zumtobel-Belegschaft ein gut aufeinander eingespieltes, erfahrenes Team, das sinnvolle Produkte für Krankenhäuser und andere öffentliche Einrichtungen herstellen könnte. Es ist an der Zeit, das kapitalistische Privateigentum nicht mehr als „heilige Kuh“ zu betrachten und zu hätscheln. Betriebe, deren Eigentümer kein Interesse an der Weiterführung haben, gehören nicht demontiert, sondern entschädigungslos in öffentliche Hände überführt und unter die Kontrolle der Belegschaft gestellt. Es ist höchste Eisenbahn für einen gemeinsamen, internationalen Abwehrkampf.

„Wenn wir uns nicht rühren, rührt sich überhaupt nichts. Meine Weltanschauung hat gelitten. So geht man mit Menschen nicht um. Jahrzehntelang haben wir gute Arbeit geleistet. Jetzt sollen wir vor die Tür gesetzt werden und arbeitslos gemacht werden, obwohl eine Zukunftsperspektive mit einem Investor für unsere Arbeitsplätze da war. Das ist untragbar und unmenschlich“, sagt die Betriebsratsvorsitzende Gabriele Sandberg.

Die Zumtobel-Belegschaft erfährt Tag für Tag Solidarität aus Nah und Fern. Sie braucht aber noch viel mehr Unterstützung und Zuspruch, Spenden und direkte Besuche vor Ort.

Solidaritätsmails an:
betriebsratusingen@zumtobelgroup.com
frankfurt-am-main@igmetall.de

Solidaritätsbesuche bei den Streikposten:
Zumtobel Lighting GmbH, Achtzehnmorgenweg 2–4, 61250 Usingen (Zufahrt: Am Gebackenen Stein)

Quelle: Der Funke“

Eure FAU Bielefeld

bielefeld.fau.org
www.fau.org

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theorie.org http://lemgoalternativ.blogsport.de/2016/07/10/theorie-org/ http://lemgoalternativ.blogsport.de/2016/07/10/theorie-org/#comments Sun, 10 Jul 2016 06:37:53 +0000 Administrator Allgemein http://lemgoalternativ.blogsport.de/2016/07/10/theorie-org/ theorie.org

theorie.org ist eine Publikationsreihe, die sowohl dem Interesse an theoretischen Grundlagen linker Politik als auch dem Bedürfnis nach inhaltlicher Reflexion politischer Praxis der vergangenen Jahrzehnte Rechnung trägt.

theorie.org arbeitet die zentralen Themen linker Debatten kritisch auf, fasst ihre Resultate zusammen und versucht, zentrale Gedanken für die Zukunft festzuhalten. Dabei nähern sich die Autorinnen und Autoren ihrem Gegenstand sachlich, nüchtern und ohne Nostalgie, aber mit stets emanzipatorischem Anspruch.

theorie.org vermittelt verständlich aufbereitetes Überblickwissen, ohne oberflächlich zu sein. Die Reihe will Orientierungshilfe geben, Perspektiven aufzeigen und zur Erneuerung emanzipatorischer Praxis beitragen.

theorie.org ist eine Basisbibliothek für alle kritischen Köpfe, die sich z.B. in Schule, Uni oder politischen Gruppen mit linker Theorie auseinandersetzen, dabei aber feststellen müssen, dass linke Traditionen abgebrochen sind und einstmals weit verbreitetes Wissen verloren gegangen oder nur noch schwer zugänglich ist.

theorie.org setzt auf eine zweckmäßige Arbeitsteilung von klassischem Medium Buch und Internet: Im Netz können zu jedem gedruckten Band ergänzende Informationen abgerufen werden.

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