lemgo*alternativ Comments http://lemgoalternativ.blogsport.de lemgoalternativ.blogsport.de ist ein alternatives Infoportal für Lemgo und Umgebung Tue, 21 Nov 2017 15:45:39 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Eugen Hennig http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-404 Wed, 21 Aug 2013 09:17:30 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-404 Bin zu 100% schwerstbehindert mit den Merkzeichen G und AG. Meine Ehefrau und ich müssen umziehen, da unsere derzeitige Wohnung im ersten OG liegt und ich nachweislich sehr schlecht bzw. fast gar keine Treppenstufen laufen kann. Ich bin auf fremde Hilfe angewiesen. Das Jobcenter Waldkirchen ist der Ansicht, dass mir und meiner Ehefrau kein größerer Wohnraum zusteht. Bin zu 100% schwerstbehindert mit den Merkzeichen G und AG. Meine Ehefrau und ich müssen umziehen, da unsere derzeitige Wohnung im ersten OG liegt und ich nachweislich sehr schlecht bzw. fast gar keine Treppenstufen laufen kann. Ich bin auf fremde Hilfe angewiesen. Das Jobcenter Waldkirchen ist der Ansicht, dass mir und meiner Ehefrau kein größerer Wohnraum zusteht.

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by: Tanja http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-327 Wed, 29 May 2013 07:54:46 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-327 Hallo, ich habe hier im Kreis Sigmaringen genau das gleiche Problem. Ich habe mich im Januar 2013 von meinem Lebenspartner getrennt und schlafe seit dem auf der Luftmatratze im Esszimmer. Meine 15-jährige Tochter schläft im Kinderzimmer. Ich bin durch widrige Umstände Hartz IV bezieherin seit Feb.2013. Leider gibt es auch hier im Umfeld keine Wohnung die Angemessen ist und auch ich wurde schon häufig abgelehnt, weil ich meinen Unterhalt von Jobcenter beziehe. Nun habe ich endlich nach fast einem halben Jahr eine Wohnung gefunden, die mir auch als HartzIV Empfänger vermietet wird. Ich dürfte normalerweise eine Wohnung beziehen, die 418€ inkl. Kaltnebenkosten betragen dürfte, die neue Wohnung kostet aber Kalt 465€ & 170 NK. Ich habe Aufgrund dem Psychischen Druck die Wohnung zugesagt und den Mietvertrag unterschrieben. Und nun fängt das Drama an: Dem Amt ist bekannt, das ich mit meinem Kind und meinem Ex-Partner zusammen lebe und wir eine getrennte Haushaltsführung haben,ich seit Anfang Januar auf der Luftmatratze im Esszimmer nächtige und die Streitereien immer mehr zunehmen. Als ich Umzugskostenbeihilfe und Darlehn für die neue Wohnung beantragen wollte, wurde die Abgelehnt,weil die Wohnung unangemessen teuer ist. Lange Diskussion mit der Vorgestzten: 1.Sie sei nicht verpflichtet mir bei der Wohnungssuche zu helfen. 2. Es würde sehr wohl Wohnungen im angemessenen Rahmen geben, aber dann seien sie halt eben nicht in der besten Gegend. 3. Es sei auch nicht ihr Problem, wenn ich aufgrund das ich vom Jobcenter mein Geld beziehe keine Wohnung vermietet bekomme. 4. Es sei auch nicht ihr Problem, das viele bezahlbare Wohnungen nur durch Makler vermietet würden - diese Aussage kam, weil ich gesagt hatte: Ich krieg ja nicht mal ein Darlehn für eine Maklercourtage und somit bin ich gezwungen mich auf dem "freien Markt" umzuschauen und wenn ich eine Wohnung kriege, dann habe ich das Recht diese zu beziehen, weil die Umstände wie sie jetzt sind nicht mehr tragbar sind,weder für meine Tochter noch für mich. 5. Sie meinte auch ich sei ja nicht Stadtgebunden, darauf erklärte ich ihr, das meine TOchter in SIG zur Schule geht und ich in Stockach bald eine Anstellung habe und das ich mich auch danach richten muss, Fahrkosten und Erreichbarkeit der Schule meiner Tochter.- Interessiert alles nicht. Fakt ist nun, das ich per Fax um einen förmlichen Beschied der Ablehnung Umzugskosten, Mietübernahme und Kaution gestellt haben, damit mein Anwalt tätig werden kann, denn nur mit einer Bestätigung das dies alles abgelehnt wurde können wir keine Klage einreichen..... Ich empfinde es mehr als eine Schweinerei was das Jobcenter veranstaltet.... Liebe Grüße Tanja Hallo,
ich habe hier im Kreis Sigmaringen genau das gleiche Problem. Ich habe mich im Januar 2013 von meinem Lebenspartner getrennt und schlafe seit dem auf der Luftmatratze im Esszimmer. Meine 15-jährige Tochter schläft im Kinderzimmer. Ich bin durch widrige Umstände Hartz IV bezieherin seit Feb.2013. Leider gibt es auch hier im Umfeld keine Wohnung die Angemessen ist und auch ich wurde schon häufig abgelehnt, weil ich meinen Unterhalt von Jobcenter beziehe.
Nun habe ich endlich nach fast einem halben Jahr eine Wohnung gefunden, die mir auch als HartzIV Empfänger vermietet wird. Ich dürfte normalerweise eine Wohnung beziehen, die 418€ inkl. Kaltnebenkosten betragen dürfte, die neue Wohnung kostet aber Kalt 465€ & 170 NK. Ich habe Aufgrund dem Psychischen Druck die Wohnung zugesagt und den Mietvertrag unterschrieben.
Und nun fängt das Drama an: Dem Amt ist bekannt, das ich mit meinem Kind und meinem Ex-Partner zusammen lebe und wir eine getrennte Haushaltsführung haben,ich seit Anfang Januar auf der Luftmatratze im Esszimmer nächtige und die Streitereien immer mehr zunehmen.
Als ich Umzugskostenbeihilfe und Darlehn für die neue Wohnung beantragen wollte, wurde die Abgelehnt,weil die Wohnung unangemessen teuer ist. Lange Diskussion mit der Vorgestzten: 1.Sie sei nicht verpflichtet mir bei der Wohnungssuche zu helfen.
2. Es würde sehr wohl Wohnungen im angemessenen Rahmen geben, aber dann seien sie halt eben nicht in der besten Gegend.
3. Es sei auch nicht ihr Problem, wenn ich aufgrund das ich vom Jobcenter mein Geld beziehe keine Wohnung vermietet bekomme.
4. Es sei auch nicht ihr Problem, das viele bezahlbare Wohnungen nur durch Makler vermietet würden – diese Aussage kam, weil ich gesagt hatte: Ich krieg ja nicht mal ein Darlehn für eine Maklercourtage und somit bin ich gezwungen mich auf dem „freien Markt“ umzuschauen und wenn ich eine Wohnung kriege, dann habe ich das Recht diese zu beziehen, weil die Umstände wie sie jetzt sind nicht mehr tragbar sind,weder für meine Tochter noch für mich.
5. Sie meinte auch ich sei ja nicht Stadtgebunden, darauf erklärte ich ihr, das meine TOchter in SIG zur Schule geht und ich in Stockach bald eine Anstellung habe und das ich mich auch danach richten muss, Fahrkosten und Erreichbarkeit der Schule meiner Tochter.- Interessiert alles nicht.

Fakt ist nun, das ich per Fax um einen förmlichen Beschied der Ablehnung Umzugskosten, Mietübernahme und Kaution gestellt haben, damit mein Anwalt tätig werden kann, denn nur mit einer Bestätigung das dies alles abgelehnt wurde können wir keine Klage einreichen…..

Ich empfinde es mehr als eine Schweinerei was das Jobcenter veranstaltet….

Liebe Grüße
Tanja

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by: R. G. http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-174 Mon, 04 Mar 2013 20:55:23 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-174 Update 04.03.2013 Am 28.03.2013 erhielt ich eine Vorladung des Kriminalkommissariats Bad Salzuflen für den 05.03.2013. Es wird mir die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes am 04.02.2013 in Bad Salzuflen, Schötmar, zum Nachteil Mitarbeiter des Jobcenters Lippe vorgeworfen. Als Beschuldigter werde ich den Termin nicht wahrnehmen. Somit muss die Staatsanwaltschaft ermitteln. Sinn und Zweck der Anzeige soll vermutlich sein, dass ich mundtot gemacht werde und ich mich der Unannehmlichkeit eine Wohnungsdurchsuchung aussetzen soll. Ich habe eine weitere Anzeige, nun wegen falscher Verdächtigung und Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte bezüglich der haltlosen Anschuldigung gegen die anzeigenden Mitarbeiter des Jobcenters gestellt. Zwischenzeitlich habe ich auch die Stellungnahme des Rechtsservices des Jobcenters an das Sozialgericht erhalten in dem einstweiligen Rechtsschutzverfahren wegen der Zahlungsverweigerung des Sozialgeldes für meine Tochter. Der Inhalt dieses Schreibens entsprach nachweislich der Unwahrheit, vieles war nur aus der Luft geholt ohne in der Leistungsakte zu recherchieren und es wurde wieder einmal der Datenschutz verletzt. Es wurden Auskünfte von Dritten eingeholt, die auch noch der Unwahrheit entsprechen. Das Gericht glaubte dem Jobcenter und hat mir geraten meinen Antrag zurückzunehmen. Nun geht es in ein normales Klageverfahren über. Dieses Schreiben hat ein Mitarbeiter des Rechtsservices verfasst, der mich im Jahr 2011 in meiner Funktion als Bevollmächtigter abweisen wollte und mir schriftlich vorgeworfen hat, dass ich dieses entgeltlich mache und gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstoße und keine entsprechende Ausbildung habe um die Betroffene in ihren Rechtsangelegenheit beim Jobcenter zu vertreten. Diese Anschuldigungen waren natürlich haltlos und ich habe mich bei der Regionaldirektion und dem Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg beschwert. Damals war das Jobcenter noch der Bundesagentur unterstellt. Ich habe von einer Anzeige abgesehen obwohl eine strafrechtliche Relevanz gegeben war. Danach war Ruhe und dieser Mitarbeiter belästigte nicht mehr die Betroffene und mich und es wurde ein anderer Sachbearbeiter zugewiesen. Vergangenes Wochenende habe ich umgehend auch einen Antrag wegen Befangenheit bzgl. des Mitarbiters des Rechtsservices bei dem Vorstand Frau Berger gestellt, da hier eine offensichtliche Voreingenommenheit gegeben ist. Update 04.03.2013

Am 28.03.2013 erhielt ich eine Vorladung des Kriminalkommissariats Bad Salzuflen für den 05.03.2013. Es wird mir die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes am 04.02.2013 in Bad Salzuflen, Schötmar, zum Nachteil Mitarbeiter des Jobcenters Lippe vorgeworfen. Als Beschuldigter werde ich den Termin nicht wahrnehmen. Somit muss die Staatsanwaltschaft ermitteln. Sinn und Zweck der Anzeige soll vermutlich sein, dass ich mundtot gemacht werde und ich mich der Unannehmlichkeit eine Wohnungsdurchsuchung aussetzen soll. Ich habe eine weitere Anzeige, nun wegen falscher Verdächtigung und Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte bezüglich der haltlosen Anschuldigung gegen die anzeigenden Mitarbeiter des Jobcenters gestellt.

Zwischenzeitlich habe ich auch die Stellungnahme des Rechtsservices des Jobcenters an das Sozialgericht erhalten in dem einstweiligen Rechtsschutzverfahren wegen der Zahlungsverweigerung des Sozialgeldes für meine Tochter. Der Inhalt dieses Schreibens entsprach nachweislich der Unwahrheit, vieles war nur aus der Luft geholt ohne in der Leistungsakte zu recherchieren und es wurde wieder einmal der Datenschutz verletzt. Es wurden Auskünfte von Dritten eingeholt, die auch noch der Unwahrheit entsprechen. Das Gericht glaubte dem Jobcenter und hat mir geraten meinen Antrag zurückzunehmen. Nun geht es in ein normales Klageverfahren über. Dieses Schreiben hat ein Mitarbeiter des Rechtsservices verfasst, der mich im Jahr 2011 in meiner Funktion als Bevollmächtigter abweisen wollte und mir schriftlich vorgeworfen hat, dass ich dieses entgeltlich mache und gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstoße und keine entsprechende Ausbildung habe um die Betroffene in ihren Rechtsangelegenheit beim Jobcenter zu vertreten. Diese Anschuldigungen waren natürlich haltlos und ich habe mich bei der Regionaldirektion und dem Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg beschwert. Damals war das Jobcenter noch der Bundesagentur unterstellt. Ich habe von einer Anzeige abgesehen obwohl eine strafrechtliche Relevanz gegeben war. Danach war Ruhe und dieser Mitarbeiter belästigte nicht mehr die Betroffene und mich und es wurde ein anderer Sachbearbeiter zugewiesen.

Vergangenes Wochenende habe ich umgehend auch einen Antrag wegen Befangenheit bzgl. des Mitarbiters des Rechtsservices bei dem Vorstand Frau Berger gestellt, da hier eine offensichtliche Voreingenommenheit gegeben ist.

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by: R. G. http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-161 Fri, 22 Feb 2013 10:35:53 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2013/02/22/ein-bericht-aus-dem-alltag-eines-kunden-des-jobcenters-lippe/#comment-161 Es gibt Neueigkeiten. Wie bereits berichtet, habe ich wegen der Verweigerung der Auszahlung des Sozialgeldes für meine Tochter und das rechtswidrige Verlangen von Nachweisen des Jobcenters, Strafanzeige wegen des VErdachts der Nötigung und Erpressung gestellt. Mit Schreiben vom 15.02.2013 teilte mir die Staatsanwaltschaft mit, dass das Verfahren eingeleitet worden ist. Zwei Tage später erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft, dass es keine Anhaltspunkte für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegeben sind. Mein geschilderter Sachverhalt fällt unter keine strafrechtliche Vorschrift. Was ist es denn dann? Es gibt Neueigkeiten. Wie bereits berichtet, habe ich wegen der Verweigerung der Auszahlung des Sozialgeldes für meine Tochter und das rechtswidrige Verlangen von Nachweisen des Jobcenters, Strafanzeige wegen des VErdachts der Nötigung und Erpressung gestellt.

Mit Schreiben vom 15.02.2013 teilte mir die Staatsanwaltschaft mit, dass das Verfahren eingeleitet worden ist. Zwei Tage später erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft, dass es keine Anhaltspunkte für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegeben sind. Mein geschilderter Sachverhalt fällt unter keine strafrechtliche Vorschrift.

Was ist es denn dann?

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by: Petra Karl http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/09/18/jobcenter-lemgo-der-ombudsmann-greift-an/#comment-82 Tue, 04 Dec 2012 15:18:46 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/09/18/jobcenter-lemgo-der-ombudsmann-greift-an/#comment-82 Hallo Leute, ich habe den Bericht gelesen- für mich geht nicht genau hervor, aus welchem Grund Euch so feindselig begegnet worden war, noch, was den alten Herrn Ombudsmann veranlasst hatte, derart auszurasten, gar noch ein Hausverbot zu geben. Pures Vorurteil? Das ist schwer zu glauben. Details, was alles vorgefallen war, in welcher Weise Ihr möglicherweise auch provoziert haben könntet - außer durch Euer Logo und zahlreicher Anwesenheit - gäben der Darstellung viel mehr Gewicht. Und das wollt Ihr doch: das die interessierten Leser sich ein Bild von allem machen können, damit Ungerechtigkeiten im Amt ein Ende haben. Mir ist aufgefallen, dass es dort Mitarbeiter gibt, die ihren Job für die Stelle machen, die sie bezahlt - und das sind ja nicht "wir" Hartz IVler, folglich muß man ihnen auf vage oder zweideutige Aussagen, bzw. Anforderungen so lange auf die Nerven gehen, bis man eben den Durchblick hat. Denn von alleine kommen nur Wenige auf einen zu und erkennen, wo und was ein Problem ist. Für sie, die jeden Tag damit zu tun haben, ist ja alles klar: spezifische Ausdrücke und Bezeichnungen, die für unsereinen eine ganz andere Bedeutung haben können, geraten so auf die lange Bank, weil man aneinander vorbei redet und der allwissende SB dann zu denkfaul ist. Ich kann mir vorstellen, je mehr man ihn attackiert, desto trotziger wird er. Ungern mag er sich einen Rüffel von den Vorgesetzten einholen, also sucht er nach Ausflüchten, Gründe, an den Haaren herbei gezogen, manchmal rein erfunden- die Palette ist bunt. Die Retouren können ebenso bunt sein. Aber effektiv .... ? Wäre es nicht sinnvoller, mal einen Bericht in die lokalen Zeitungen zu setzen? Er muß natürlich sachlich sein, und persönliche Aktionen etwas genauer schildern, als oben. Authentisch muß er sein. Überschrift: " Das kann jeden treffen!" Die Öffentlichkeit, die sich über jeden Mumpitz informieren will, kann und darf, soll das alles ruhig wissen, das Problem ist, es sollte nicht wie ein Heulbericht klingen, es sollen keine Einseitigkeiten propagiert werden, und er sollte nicht alle über einen Kamm scheren. Denn auch in der Öffentlichkeit gibt es kritische Leser - sie für sich zu gewinnen erreicht man durch Ehrlichkeit und ohne Maske. Gleichzeitig oder zuerst eine detaillierte Beschwerde an die Hauptstelle zum obersten Chef des Arbeitsamtes - mit dieser Form im Sinn. Da können Namen und Abteilung ungehindert genannt werden. Aber das wißt Ihr ja sicher selbst. Wünsche Euch viel Erfolg und eine gesegnete Advendzeit! Herzliche Grüße P. Karl Hallo Leute,
ich habe den Bericht gelesen- für mich geht nicht genau hervor, aus welchem Grund Euch so feindselig begegnet worden war, noch, was den alten Herrn Ombudsmann veranlasst hatte, derart auszurasten, gar noch ein Hausverbot zu geben. Pures Vorurteil? Das ist schwer zu glauben. Details, was alles vorgefallen war, in welcher Weise Ihr möglicherweise auch provoziert haben könntet – außer durch Euer Logo und zahlreicher Anwesenheit – gäben der Darstellung viel mehr Gewicht.
Und das wollt Ihr doch: das die interessierten Leser sich ein Bild von allem machen können, damit Ungerechtigkeiten im Amt ein Ende haben.
Mir ist aufgefallen, dass es dort Mitarbeiter gibt, die ihren Job für die Stelle machen, die sie bezahlt – und das sind ja nicht „wir“ Hartz IVler, folglich muß man ihnen auf vage oder zweideutige Aussagen, bzw. Anforderungen so lange auf die Nerven gehen, bis man eben den Durchblick hat. Denn von alleine kommen nur Wenige auf einen zu und erkennen, wo und was ein Problem ist. Für sie, die jeden Tag damit zu tun haben, ist ja alles klar: spezifische Ausdrücke und Bezeichnungen, die für unsereinen eine ganz andere Bedeutung haben können, geraten so auf die lange Bank, weil man aneinander vorbei redet und der allwissende SB dann zu denkfaul ist.
Ich kann mir vorstellen, je mehr man ihn attackiert, desto trotziger wird er. Ungern mag er sich einen Rüffel von den Vorgesetzten einholen, also sucht er nach Ausflüchten, Gründe, an den Haaren herbei gezogen, manchmal rein erfunden- die Palette ist bunt. Die Retouren können ebenso bunt sein. Aber effektiv …. ?
Wäre es nicht sinnvoller, mal einen Bericht in die lokalen Zeitungen zu setzen? Er muß natürlich sachlich sein, und persönliche Aktionen etwas genauer schildern, als oben. Authentisch muß er sein. Überschrift: “ Das kann jeden treffen!“ Die Öffentlichkeit, die sich über jeden Mumpitz informieren will, kann und darf, soll das alles ruhig wissen, das Problem ist, es sollte nicht wie ein Heulbericht klingen, es sollen keine Einseitigkeiten propagiert werden, und er sollte nicht alle über einen Kamm scheren. Denn auch in der Öffentlichkeit gibt es kritische Leser – sie für sich zu gewinnen erreicht man durch Ehrlichkeit und ohne Maske.
Gleichzeitig oder zuerst eine detaillierte Beschwerde an die Hauptstelle zum obersten Chef des Arbeitsamtes – mit dieser Form im Sinn. Da können Namen und Abteilung ungehindert genannt werden.
Aber das wißt Ihr ja sicher selbst.

Wünsche Euch viel Erfolg und eine gesegnete Advendzeit!
Herzliche Grüße
P. Karl

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by: hiergeblieben.de http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/10/10/nazi-konzert-am-15-09-12-in-leopoldshoehe/#comment-68 Mon, 12 Nov 2012 14:13:25 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/10/10/nazi-konzert-am-15-09-12-in-leopoldshoehe/#comment-68 Staatsschutz Bielefeld ermittelt / Rechtsextreme haben im inzwischen geschlossenen "Ess-Werk" ein Konzert veranstaltet http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&order=datum&richtung=DESC&z=1&id=36550 Staatsschutz Bielefeld ermittelt / Rechtsextreme haben im inzwischen geschlossenen „Ess-Werk“ ein Konzert veranstaltet
http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&order=datum&richtung=DESC&z=1&id=36550

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by: Irmela Mensah-Schramm http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/10/20/niedersachsen-auf-platz-drei/#comment-53 Sat, 20 Oct 2012 14:54:36 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/10/20/niedersachsen-auf-platz-drei/#comment-53 Wenn in Niedersachsen politisch-öffentlich mit der Naziszene weiter so verharmlosend umgegangen wird, "gelingt" es vielleicht auch mal auf Platz 2 zu gelangen. Vermutlich läßt sich aber Sachsen nicht so einfach überhaolen. Wann endlich - besonders nach dem NSU - und Verfassungssch(m)utzskandal lernen die verantwortlichen Behörden und Politker daraus? Wenn in Niedersachsen politisch-öffentlich mit der Naziszene weiter so verharmlosend umgegangen wird, „gelingt“ es vielleicht auch mal auf Platz 2 zu gelangen. Vermutlich läßt sich aber Sachsen nicht so einfach überhaolen.
Wann endlich – besonders nach dem NSU – und Verfassungssch(m)utzskandal lernen die verantwortlichen Behörden und Politker daraus?

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by: afrrrrrrrrrrr http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/10/05/kritik-an-der-kampagne-umfairteilen/#comment-46 Fri, 05 Oct 2012 23:36:11 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/10/05/kritik-an-der-kampagne-umfairteilen/#comment-46 ergänzung: http://afrheinruhr.blogsport.de/2012/09/30/flyer-zur-umfairteilen-demo-in-bochum-29-9/ ergänzung:
http://afrheinruhr.blogsport.de/2012/09/30/flyer-zur-umfairteilen-demo-in-bochum-29-9/

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by: LZ-Leser http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/09/14/stadt-detmold-schliesst-alte-pauline/#comment-41 Mon, 17 Sep 2012 17:07:57 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/09/14/stadt-detmold-schliesst-alte-pauline/#comment-41 Der komplette Artikel: http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&order=datum&richtung=DESC&z=2&id=36053 Der komplette Artikel: http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&order=datum&richtung=DESC&z=2&id=36053

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by: Anti-Atom-Aktivist http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/09/03/atomtransportstrecken-markiert/#comment-36 Mon, 10 Sep 2012 14:44:10 +0000 http://lemgoalternativ.blogsport.de/2012/09/03/atomtransportstrecken-markiert/#comment-36 Kurzes Video zu der Aktion: http://de.indymedia.org/2012/09/334675.shtml Kurzes Video zu der Aktion: http://de.indymedia.org/2012/09/334675.shtml

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